Helly Hansen
Helly Hansen Workwear Schuhe – Sicherheit, Grip & Komfort
In dieser Kategorie werden Helly Hansen Arbeitsschuhe für Bau, Werkhof, Montage und Service geführt. Im Fokus stehen Schutz nach EN ISO 20345 (z. B. S1/S2/S3), zuverlässige Rutschhemmung (z. B. SRC), optionale ESD-Eigenschaften sowie eine auf lange Schichten ausgelegte Dämpfung. Je nach Modell werden Zehenschutzkappen aus Stahl, Aluminium oder Composite kombiniert, Durchtrittschutzlagen (Textil/Stahl) integriert und wettertaugliche Membrankonzepte eingesetzt. Abriebfeste Obermaterialien, torsionsstabile Mittensohlen und griffige Laufsohlen sorgen für Standfestigkeit auf Beton, Stahlgitter, Leiter und nassem Untergrund. Leisten und Schnürsysteme werden auf präzisen Sitz und schnelle Handhabung ausgelegt; atmungsaktive Futter unterstützen das Fussklima. So entstehen alltagstaugliche Sicherheitsschuhe, die Schutz, Ergonomie und Haltbarkeit verbinden – von der rauen Baustelle bis zum kundennahen Serviceeinsatz.
Helly Hansen Arbeitsschuhe im Überblick: Normen, Schutzpakete, Passform & Pflege
Einsatz & Normen – Sicherheit nach EN ISO 20345
Helly Hansen Sicherheitsschuhe werden entlang der EN ISO 20345 entwickelt. Je nach Gefährdungslage kommen S1/S2/S3-Pakete zum Einsatz; für sensible Bereiche stehen Modelle mit ESD-Ableitfähigkeit bereit. Rutschhemmung (z. B. SRC) wird als Kernanforderung verstanden, damit auch auf nassen Flächen, Ölfilmen und glattem Hallenboden verlässlich gearbeitet werden kann.
Schutzpakete – Kappe, Durchtrittschutz & Stabilität
Zehenschutzkappen aus Stahl, Aluminium oder Composite sichern den Vorfuss gegen Stoss und Druck. Durchtrittschutzlagen in Textil oder Stahl erhöhen die Sicherheit gegen Nägel, Draht und Splitter; textile Varianten bieten zusätzliches Flexpotenzial bei reduziertem Gewicht. Eine standfeste Fersenpartie, definierte Energierückstellung im Rückfuss und torsionsstabile Mittensohlen unterstützen ergonomische Bewegungsabläufe über den Arbeitstag.
Laufsohle & Grip – Traktion auf wechselnden Untergründen
Gummimischungen und Profilgeometrien werden für Traktion auf Beton, Gitter, Metall und feuchtem Untergrund ausgelegt. Offene Profilzonen fördern die Selbstreinigung bei Schmutz und Staub, während feinere Kontaktflächen Haftung auf glatten Industrieböden liefern. Eine klar ausgeformte Absatzkante verbessert Stand und Positionierung auf Leitersprossen.
Obermaterial & Klima – robust, wettertauglich, atmungsaktiv
Abriebfeste Leder/Textil-Verbundmaterialien erhöhen die Lebensdauer in Montage und Werkhof. Je nach Einsatz werden wasserdichte Membransysteme oder wasserabweisende Ausrüstungen eingesetzt, um Nässe draussen und Wasserdampf im System in Bewegung zu halten. Atmungsaktive Futter und schnell trocknende Einlegesohlen stabilisieren das Fussklima auch bei langen Schichten.
Passform & Ergonomie – Leisten, Schnürung, Dämpfung
Die Passform wird über abgestimmte Leisten, Schafthöhen und Schnürtechniken präzisiert. Klassische Schnürung, Schnellverschlüsse oder Dreh-/Kabelsysteme ermöglichen reproduzierbaren Sitz und zügiges An- und Ausziehen. Dämpfende Zwischensohlen reduzieren Spitzenlasten auf hartem Untergrund; gleichzeitig bleibt die Torsionskontrolle für Leiter, Treppe und seitliche Bewegungen erhalten.
Branchenprofile – zielgerichtete Konfiguration
Für Montage/Innenausbau werden leichte, flexible Modelle mit hoher Atmungsaktivität bevorzugt. In Sanitär/Heizung und auf dem Werkhof profitieren wasserabweisende Obermaterialien und durchtritthemmende Pakete. Serviceeinsätze erfordern oft dezentere Optik, geringes Gewicht und ESD-Fähigkeit; Baustelle priorisiert S3, SRC und verstärkte Schaftzonen.
Gewicht & Ermüdung – Effizienz über den Tag
Reduziertes Schuhgewicht und elastische, dennoch stützende Mittensohlen senken Ermüdung bei Gehen, Knien und häufigem Aufstehen. Composite-Kappen und textile Durchtrittschutzlagen unterstützen eine leichtere Gesamtkonfiguration, ohne die Schutzfunktion zu kompromittieren.
Pflege & Lebensdauer – Werte erhalten
Regelmässige Reinigung entfernt Schmutz und Salz; wasserabweisende Ausrüstungen werden bedarfsgerecht aufgefrischt. Leder erhält mit geeigneten Pflegemitteln Geschmeidigkeit und Dichtheit. Einlegesohlen werden gewechselt, um Trocknungszeiten zu verkürzen; Schnürsenkel und Ösen gelten als Verschleissteile und werden frühzeitig ersetzt. So bleiben Rutschhemmung, Dämpfung und Materialintegrität erhalten.
Auswahl nach Einsatz – praxisnah entscheiden
Für nasse Umgebungen empfiehlt sich ein S3-Konzept mit Membran und SRC-Profil. Für trockene Hallenbereiche werden leichte, atmungsaktive S1/S2-Modelle mit ESD-Funktion eingesetzt. Wo Leiterkontakt und Kantenarbeit dominieren, bewährt sich eine torsionsstabile Mittensohle und klar konturierte Absatzkante. Mit der passenden Kombination aus Schutzklasse, Obermaterial und Sohlentechnik wird Sicherheit in produktive Tagesleistung übersetzt.

